{"id":493,"date":"2019-10-02T10:38:30","date_gmt":"2019-10-02T08:38:30","guid":{"rendered":"http:\/\/staging.notariesofeurope-exhibition.eu\/?page_id=493"},"modified":"2026-02-13T18:25:52","modified_gmt":"2026-02-13T16:25:52","slug":"autriche-de","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.notariesofeurope-exhibition.eu\/fr\/actes\/autriche-de\/","title":{"rendered":"Autriche-DE"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row bg_type=\u00a0\u00bbcolor\u00a0\u00bb padding_top_multiplier=\u00a0\u00bb\u00a0\u00bb padding_bottom_multiplier=\u00a0\u00bb\u00a0\u00bb bg_color=\u00a0\u00bb#E7ECF3&Prime; el_class=\u00a0\u00bbhero_page\u00a0\u00bb][vc_column width=\u00a0\u00bb1\/2&Prime; tablet_width=\u00a0\u00bb1&Prime; tablet_sm_width=\u00a0\u00bb1&Prime; el_class=\u00a0\u00bbaccord_actes\u00a0\u00bb]<div class=\"grve-element grve-box-icon grve-medium grve-side-icon grve-align-left title_pays\" style=\"\"><div class=\"grve-image-icon\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1\" height=\"1\" src=\"https:\/\/www.notariesofeurope-exhibition.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/autriche.svg\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" \/><\/div><div class=\"grve-box-content\"><div class=\"grve-box-title-wrapper\"><h1 class=\"grve-box-title grve-leader-text\">\u00d6sterreich<\/h1><\/div><\/div><\/div>[vc_tta_accordion active_section=\u00a0\u00bb999&Prime;][vc_tta_section title=\u00a0\u00bb1283 &#8211; Notariats-Instrument \u00fcber Ablauf und Ergebnis der am 26. M\u00e4rz 1283 im Konvent des Benediktinerstiftes St. Paul im Lavanttal in K\u00e4rnten erfolgten Wahl von Dietrich, Kanoniker des Erzstiftes St. Peter in Salzburg und Propst zu Wieting `{`Bezirk Eberstein`}`, zum Abt der Klostergemeinschaft\u00a0\u00bb tab_id=\u00a0\u00bb1569242775408-895cb656-8f5d\u00a0\u00bb][vc_column_text]Im lateinischen M\u00f6nchtum fungiert der Abt seit der Sp\u00e4tantike als Vorstand kl\u00f6sterlicher Gemeinschaften. Nach den Regeln des Hl. Benedikt ist er als Klosteroberer seit Beginn des Mittelalters mit umfassenden Leitungsfunktionen ausgestattet, die er in wichtigen Angelegenheiten im Einvernehmen mit den Mitbr\u00fcdern aus\u00fcbt. Die (Aus-)Wahl des Abtes ist auch der Klostergemeinde \u00fcbertragen; dem zust\u00e4ndigen Bischof, dem auch die Weihe des Gew\u00e4hlten und die damit verbundene Ausstattung mit den Pontifikalien (Kreuz, Mitra, Zepter) als Symbole der ihm \u00fcbertragenen Leitungsbefugnisse obliegt, kommt im Mittelalter ein Zustimmungsrecht zum Ergebnis der Abtswahl zu.<\/p>\n<p>Die Stelle des Klosteroberen im K\u00e4rntner Chorherrenstift St. Paul [Bezirk Wolfsberg] war durch die am 27. Februar 1283 erfolgte Verzichtserkl\u00e4rung des Abtes [Hermannus] vakant geworden. Die Neuwahl wurde im Kirchenchor zu St. Paul in Anwesenheit von mehreren \u2013 in der vorliegenden Urkunde zum Teil namentlich genannten \u2013 Geistlichen aus K\u00e4rnten, darunter der Prior des Chorherrenstiftes zu Griffen [Grivinthal; Bezirk V\u00f6lkermarkt und ein Kanoniker des Chorherrenstiftes zu Eberndorf [Juna, Bezirk V\u00f6lkermarkt], als Zeugen vollzogen. Von den versammelten Mitbr\u00fcdern unter Einschluss des resignierenden Abtes, wurde ein Gremium von drei Wahlm\u00e4nnern, bestehend aus dem Benediktiner-Abt von Moggio [Mosacense bei Udine] sowie dem Propst und einem weiteren Kanoniker von Griffen, erm\u00e4chtigt, den neuen Abt vorzuschlagen und zu w\u00e4hlen. Diese einigten sich auf Dietrich [Pruchler], Vorstand der Salzburger Propstei zu Wieting [Wiechin bei St. Veit \/ Glan].<\/p>\n<p>Mit der Ausfertigung des Wahlvorgangs war Konrad von Udine [Conradus de Vtinis] betraut worden [rogatus]. Vermutlich ist er in Begleitung des Abtes von Moggio nach St. Paul gekommen, um dem Konvent eine nach kanonischem Recht voll beweiskr\u00e4ftige Beurkundung \u00fcber den Wahlvorgang zu liefern, damit der Erzbischof von Salzburg die Weihe des Gew\u00e4hlten veranlassen konnte. Als \u00f6ffentlicher (kaiserlicher) Notar [imperiali auctoritate notarius publicus] war Konrad zur Aufnahme von voll beweiskr\u00e4ftigen Urkunden erm\u00e4chtigt, was er mit der handschriftlichen Beif\u00fcgung seines Signets bescheinigte. Die Wahlm\u00e4nner bekr\u00e4ftigten die Richtigkeit des in der Urkunde festgestellten Sachverhalts f\u00fcr sich sowie im Namen des Konvents durch Anbringung des Siegels des Konvents von St. Paul.<\/p>\n<p>Die lateinisch verfasste Urkunde wurde von Notar Konrad nach den zu dieser Zeit g\u00fcltigen Regeln der Ars Notaria konzipiert und auf Pergament ausgefertigt; sie ist als geschlossener Textblock verfasst; nur wenige Interpunktionen geben dem Leser eine Orientierung; die zahlreichen \u2013 damals \u00fcblichen \u2013 Abk\u00fcrzungen erschweren das Verst\u00e4ndnis. Die Urkunde weist noch nicht all jene Elemente auf, welche f\u00fcr das Formular von Notariats-Instrumenten sp\u00e4ter \u2013 durch die Reichsnotariatsordnung von 1512 \u2013 gefordert wurden. Bei der vorliegenden Urkunde handelt es sich um den Typus einer Notariatsurkunde mit fremdem Beisiegel, das vermutlich nicht neben dem Notarsignet, sondern \u2013 dorsal \u2013 auf der R\u00fcckseite angebracht war.<\/p>\n<p><em>Auf dem Original, das im \u00d6sterreichischen Staatsarchiv, Abteilung Haus-, Hof- und Staatsarchiv, Allgemeine Urkundenreihe, unter der Nummer 1829 verwahrt wird, fehlt es. Eine vollst\u00e4ndige Edition der Urkunde (einschlie\u00dflich der aufgel\u00f6sten Abk\u00fcrzungen) findet sich in: Urkundenbuch des Benedictiner-Stiftes St. Paul in K\u00e4rnten, herausgegeben von Beda Scholl, Wien 1876, 171\u2013173 (Nummer 132) = <a class=\"link-extern\" href=\"http:\/\/monasterium.net\/mom\/AT-HHStA\/StPaulOSB\/1283 III 26\/charter\">monasterium.net<\/a><\/em>[\/vc_column_text]<div class=\"grve-empty-space grve-height-1x\" style=\"\"><\/div><div class=\"grve-element grve-align-left\"><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/acte-notarie-1283_c.pdf\" title=\"T\u00e9l\u00e9charger\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" class=\"grve-btn grve-btn-medium grve-extra-round grve-bg-primary-1 grve-bg-hover-primary-2\"><span><i class=\"entypo-icon entypo-icon-doc-text\"><\/i>Consulter l'Acte<\/span><\/a><\/div>[\/vc_tta_section][vc_tta_section title=\u00a0\u00bb1770 &#8211; Renunziationsakte, ausgestellt von Erzherzogin Maria Antonia, Tochter des r\u00f6mischen Kaisers Franz I. von Lothringen und der habsburgischen Regentin Maria Theresia, am 17. April 1770 in Wien aus Anlass ihrer Eheschlie\u00dfung mit Ludwig, dem bourbonischen Thronfolger von Frankreich\u00a0\u00bb tab_id=\u00a0\u00bb1568121683620-4df91743-a69c4917-7668afe6-1695&Prime;][vc_column_text]Als Renunziationen werden im Allgemeinen rechtlich relevante Verzichtserkl\u00e4rungen bezeichnet \u2013 im vorliegenden Fall speziell bezogen auf Erb- und Thronfolgeanspr\u00fcche. F\u00fcr die Dynastie der Habsburger wurde 1703 familienintern, als Reaktion auf den 1700 nach Erl\u00f6schen des spanischen Familienzweigs im Mannesstamm einsetzenden Krieg um die Erbfolge in der Spanischen Monarchie, eine \u2013 zun\u00e4chst geheim gehaltene \u2013 Erbfolgeordnung f\u00fcr den gesamten habsburgischen Herrschaftskomplex vereinbart. Sie musste 1713 \u2013 angesichts der Niederlage im Krieg gegen die franz\u00f6sischen Bourbonen \u2013 auf Veranlassung des damaligen Familienoberhaupts, Kaiser Karl VI., offengelegt werden. Die Thronfolge beruhte auf einem Primogenitur-Erbrecht der m\u00e4nnlichen Nachkommen, welche bei Fehlen m\u00e4nnlicher Deszendenz in s\u00e4mtlichen Familienlinien die Berufung der \u00e4ltesten Tochter des letzten Throninhabers als Erbtochter (und ihrer Deszendenz mit Vorzug der m\u00e4nnlichen Nachkommen) vorsah: Dieser Fall war 1740, nach dem Tod von Karl VI., eingetreten und f\u00fchrte zur Nachfolge von Maria Theresia als Monarchin des habsburgischen L\u00e4nderkomplexes. Die beiden T\u00f6chter des \u00e4lteren Bruders von Karl VI., Josef I., welcher 1711 verstorben war, mussten aus Anlass ihrer Verheiratung (mit Kronprinzen von Sachsen bzw. Bayern 1719 bzw. 1722) Verzichtserkl\u00e4rungen auf allf\u00e4llige Erb- und Thronfolgerechte abgeben.<\/p>\n<p>Seit der Eheschlie\u00dfung von Maria Theresia mit Franz Stefan von Lothringen (1736) hatte das Haus Habsburg keine Thronfolgeprobleme mehr aus Mangel m\u00e4nnlicher Deszendenz. Im Zuge der Neuorientierung der habsburgischen Au\u00dfenpolitik versuchte Maria Theresia auch durch Heirats-Verbindungen mit Bourbonen den fr\u00fcheren Erbfeind Frankreich zum Verb\u00fcndeten der Habsburgermonarchie zu machen: der \u00e4lteste Sohn Josef II. wurde 1760 mit einer Prinzessin von Parma verheiratet \u2013 die Ehe blieb jedoch kinderlos; sein j\u00fcngerer Bruder Leopold II. dagegen brachte nach 1765 (mit zw\u00f6lf S\u00f6hnen) die Toskana dauernd mit dem Haus Habsburg-Lothringen in Verbindung; zwei Schwestern der beiden, Maria Carolina und Maria Amalia, waren mit Prinzen von Parma bzw. Neapel-Sizilien verheiratet. Au\u00dfer zu diesen Nebenlinien der Bourbonen sollte aber auch eine Verbindung zum franz\u00f6sischen K\u00f6nigshaus hergestellt werden, wof\u00fcr seit 1766 die j\u00fcngste Tochter von Maria Theresia, Maria Antonia, auserw\u00e4hlt war. Von der zun\u00e4chst geplanten Verehelichung der damals Elfj\u00e4hrigen mit dem 56j\u00e4hrigen Ludwig XV. wurde zugunsten einer Heirat mit dessen Enkel, dem Dauphin Ludwig, Abstand genommen: 1769 hielt der Gro\u00dfvater f\u00fcr seinen Thronerben in Wien um die Hand der habsburgischen Prinzessin an. Nachdem diese die Ehem\u00fcndigkeit erlangt hatte, wurde am Karsamstag des folgenden Jahres, dem 14. April 1770, von den beteiligten Familien eine eheg\u00fcterrechtliche Vereinbarung f\u00fcr den 15j\u00e4hrigen Br\u00e4utigam und seine ein Jahr j\u00fcngere Braut getroffen; daran schloss sich nach den Osterfeiertagen am 18. April die Verzichtserkl\u00e4rung von Maria Antonia auf allf\u00e4llige Erbfolgeanspr\u00fcche an. Die Eheschlie\u00dfung folgte am n\u00e4chsten Tag in der Augustinerkirche in Wien; der abwesende Dauphin wurde dabei per procuria durch seinen gleichaltrigen Schwager, Erzherzog Ferdinand Karl Anton, den j\u00fcngsten Bruder der Braut, vertreten \u2013 eine festliche Verm\u00e4hlung mit dem Br\u00e4utigam folgte nach der Einreise von Marie Antoinette in Frankreich am 16. Mai in Versailles.<\/p>\n<p>Die eidesstattliche Renunziationserkl\u00e4rung wurde von Maria Antonia im \u201eatrio majori\u201c der Hofburg in Wien \u2013 in Anwesenheit des Kaiserpaares (\u201ecoram \u2026 Majestatibus\u201c) und des franz\u00f6sischen Botschafters Aimeric Joseph de Durfort-Civrac sowie von nahezu 100 weiteren Anwesenden als Zeugen (\u201epraesentes et testes\u201c) aus dem Kreis der Hofb\u00fcrokratie unter F\u00fchrung von Staatskanzler Kaunitz \u2013 abgegeben und durch Heinrich Gabriel Collenbach, Diplomat in der Staatskanzlei, als \u201ead hunc actum Autoritate Caesarea creatus Notarius publicus\u201c beurkundet \u2013 in derselben Form wie schon 1713 bei der Beurkundung der Publikation der Pragmatischen Sanktion und bei den ab 1720 von den St\u00e4nden aller L\u00e4nder abgegebenen Annahme- sowie bei den Verzichts-Erkl\u00e4rungen der T\u00f6chter von Josef I. 1719 und 1722.<\/p>\n<p><em>Die lateinische Urkunde ist auf Pergament ausgefertigt, sie tr\u00e4gt au\u00dfer der Unterschrift des Spezialnotars noch dessen auf Lack gepresstes Siegel, das die Stelle eines Signets vertrat, weil der ad hoc ernannte Notar ein solches gar nicht f\u00fchrte; das Siegel der Ausstellerin und ihre eigenh\u00e4ndige Zeichnung \u201eAntonia\u201c ist vor Beginn der Zeugenreihe mit einer Schnur verbunden auf Lack an der Urkunde befestigt. Die vorliegende Urkunde entspricht somit dem Typus einer Siegelurkunde mit notarieller Fertigung. Das Original wird im \u00d6sterreichischen Staatsarchiv, Abteilung Haus-, Hof- und Staatsarchiv, Bestand Familienurkunden Nummer 2055 verwahrt (im Archivverzeichnis datiert irrig mit 18. April 1770 datiert).<\/em>[\/vc_column_text]<div class=\"grve-empty-space grve-height-1x\" style=\"\"><\/div><div class=\"grve-element grve-align-left\"><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/autriche-renonciation-marie-antoinette-1770_c.pdf\" title=\"T\u00e9l\u00e9charger\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" class=\"grve-btn grve-btn-medium grve-extra-round grve-bg-primary-1 grve-bg-hover-primary-2\"><span><i class=\"entypo-icon entypo-icon-doc-text\"><\/i>Consulter l'Acte<\/span><\/a><\/div>[\/vc_tta_section][vc_tta_section title=\u00a0\u00bb1900 &#8211; Nachlassinventar nach Johann Strauss\u00a0\u00bb tab_id=\u00a0\u00bb1569242562911-63b39d60-832e\u00a0\u00bb][vc_column_text]<strong>Nachlassinventar nach Johann Strauss errichtet am 22. J\u00e4nner 1900 vom k.k. (kaiser \u2013 und k\u00f6niglichen) Notar Dr. Karl Frischauf mit dem Amtssitz in Wien-Wieden, dem 4. Wiener Gemeindebezirk.<\/strong><\/p>\n<p>Johann Baptist Strauss wurde am 25.10.1825 in der Wiener Vorstadt St.Ulrich, Rofranogasse 7-8, heute 1070 Wien, Lerchenfelder Stra\u00dfe 15, als Sohn von Johann Strauss (Vater) und Anna Strauss geboren. Obgleich auf Grund des Berufs seines Vaters musikalisch erzogen und sehr talentiert, sollte er nach dem Willen seines Vaters Bankbeamter werden, besuchte ab 1836 das Schottengymnasium in Wien-Innere Stadt und studierte sodann ab 1841 an der kommerziellen Abteilung des Polytechnischen Instituts in Wien.<\/p>\n<p>Erst nach dem Tod des Komponisten Joseph Lanner im April 1843 entschied er sich f\u00fcr eine Laufbahn als Musiker, trat aus dem Polytechnikum aus und unterzog sich einer gediegenen musikalischen Ausbildung bei anerkannten Musiklehrern aus Wien. Er gr\u00fcndete sein eigenes Orchester und deb\u00fctierte mit diesem erfolgreich am 15.10.1844 in Wien-Hietzing, beim Cafetier Ferdinand Dommayer, dem heutigen Parkhotel Sch\u00f6nbrunn.<br \/>\nDer unerfahrenen Komponist und Instrumentalist wurde in seinen ersten Jahren \u2013 unbemerkt von der \u00d6ffentlichkeit \u2013 von mehreren Freunden und Helfern aus dem Wiener Musikleben unterst\u00fctzt. Es wurde nach dem Vorbild der \u201eMusikwerkstatt\u201c seines Vaters \u2013 und in Konkurrenz mit diesem \u2013 im Teamwork komponiert und instrumentiert. Um der Konkurrenz mit seinem Vater auszuweichen, folgten mehrere Tourneen in die Kronl\u00e4nder der Monarchie, aber auch nach Belgrad und Bukarest. Nach dem unerwarteten Ableben seines Vaters am 25.09.1849 gelang es Johann Strauss das Orchester seines Vaters mit dem seinigen zu vereinen. Konzertreisen nach Berlin, Ratibor, Breslau und Warschau folgten.<br \/>\n\u00dcber Vermittlung des Warschauer Verlegers Rudolf Friedlein bekam Johann Strauss eine Einladung von der ebenfalls in Warschau weilenden Zarin Alexandra Feodorowna. Mit Auff\u00fchrungen vor dem russischen Kaiserpaar und dem damals in Warschau weilenden Kaiser Franz Joseph von \u00d6sterreich gelang ihm endg\u00fcltig der musikalische Durchbruch. 1852 feierte er mit der \u201eAnnen-Polka\u201c seinen ersten gro\u00dfen musikalischen Erfolg. Ab 1856 bis 1865 und nochmals 1869 verbrachte Johann Strauss jeweils mehrmonatige Sommeraufenthalte in Pawlowsk bei St. Petersburg. Mit seinen dortigen umjubelten Auftritten trat er endg\u00fcltig aus den Schatten seines Vaters hervor. Mit 1863 wurde ihm der Titel eines k.k. Hofball-Musik-Direktors verliehen, nachdem seine Ansuchen 1856 und 1859 mit Hinweis auf sein Verhalten w\u00e4hrend des Revolutionsjahres 1848 abgewiesen wurden. Von den zahlreichen Tourneen des inzwischen international ber\u00fchmt gewordenen Komponisten sind insbesondere seine Auftritte in Paris anl\u00e4sslich der Weltausstellung 1867, in London, in Boston und New York 1872, in Italien 1874, St. Petersburg und Moskau 1886 und Berlin 1889 hervorzuheben. Zahlreiche Auszeichnungen, welche ihm im Laufe seines Lebens verliehen wurden, zeugen von seinem internationalen Ruhm.<\/p>\n<p>Sein Privatleben verlief nicht so erfolgreich wie seine musikalische Karriere. Seine erste Ehegattin, die 7 Jahre \u00e4ltere Jetty Treffz \u2013 Geliebte, Haush\u00e4lterin, Sekret\u00e4rin und Mutterersatz \u2013 , welche er am 27.08.1862 im Wiener Stephansdom heiratete, verstarb bereits im Jahre 1878. Wenige Wochen sp\u00e4ter heiratet er die Breslauer S\u00e4ngerin Angelika Dietrich, genannt \u201eLili\u201c, welche ihn nach 4 Jahren verl\u00e4sst. Um seine 31 Jahre j\u00fcngere dritte Ehefrau Adele heiraten zu k\u00f6nnen, tritt er 1887 zum evangelischen Glauben \u00fcber, verl\u00e4sst den \u00f6sterreichischen Staatsverband und wird B\u00fcrger von Sachsen-Coburg, wo ihm Herzog Ernst II die Ehetrennung und Wiederverheiratung erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Am 22.05.1899 dirigiert er zum letzten Mal in der Wiener Hofoper seine Operette \u201eDie Fledermaus\u201c, verschwitzt verk\u00fchlt er sich und erleidet eine Lungenentz\u00fcndung, an welcher er am 03.06.1899 in Wien-Wieden, Igelgasse 4 (nunmehr Johann-Strauss-Gasse 4) verstirbt. Er hinterl\u00e4sst seine dritte Ehefrau, Adele Strauss. Leibliche Kinder sind nicht vorhanden. Durch letztwillige Anordnungen bleiben seine Geschwister von der Erbfolge ausgeschlossen. Seine im vorliegenden Nachlassinventar aufgelisteten Verm\u00f6genswerte, insbesondere Wertpapiere, Realit\u00e4ten, Orden und Auszeichnungen, sowie Musikwerke, belegen seinen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Erfolg sowie sein musikalisches Werk.<\/p>\n<p>Bei der Errichtung des notariellen Protokolls \u00fcber den Nachlass nach Johann Strauss schreitet der k.k. Notar Dr. Karl Frischauf mit der Amtsstelle in Wien-Wieden, dem heutigen 4. Wiener Gemeindebezirk, als Gerichtskommiss\u00e4r ein. Die Verwendung der Notare als Gerichtskommiss\u00e4re bestimmte bereits die Notariatsordnung 1855. Die diesbez\u00fcglichen Bestimmungen wurden erst durch das Gerichtskommiss\u00e4rsgesetz vom 11.11.1970 neu geregelt.<br \/>\nDemzufolge sind die Notare des f\u00fcr den Verstorbenen zust\u00e4ndigen Gerichtssprengels vom Gericht als Gerichtskommiss\u00e4re mit der Durchf\u00fchrung des Verlassenschaftsverfahrens zu betrauen. Dazu z\u00e4hlt auch die Errichtung des Nachlassinventars, welches er auf der Grundlage der Angaben der Erben durch Anfragen an Banken, Beh\u00f6rden und Grundb\u00fccher sowie Sch\u00e4tzungen durch Gerichtssachverst\u00e4ndige feststellt. Der Notar als Gerichtskommiss\u00e4r ist hierbei Beamter im Sinne des Strafgesetzbuches. Er bereitet s\u00e4mtliche Beschl\u00fcsse und Urkunden f\u00fcr die gerichtliche Erledigung vor, sorgt daf\u00fcr, dass die rechtm\u00e4\u00dfigen Erben Eigent\u00fcmer des Nachlasses werden und tr\u00e4gt dadurch zu einer wesentlichen Entlastung der Gerichte bei.<\/p>\n<p>Zur Person des k.k. Notars Dr. Karl Frischauf ist festzustellen, dass dieser am 09.12.1889 zum Pr\u00e4sidenten der Nieder\u00f6sterreichischen Notariatskammer gew\u00e4hlt wurde, welche Funktion er bis 1899 aus\u00fcbte. Er resigniert als Notar im Jahre 1902 und verstirbt am 30.8.1911 im Alter von 76 Jahren. Das vom k.k. Notar Dr. Karl Frischauf als Gerichtskommiss\u00e4r errichtete und unterfertigte Protokoll wurde weiters von drei Sch\u00e4tzmeistern, jeweils f\u00fcr Effekten, Realit\u00e4ten und Pretiosen, dem k.k. Notar Dr. Julius Richter, mit der Amtsstelle in Wien-Landstra\u00dfe, nunmehr der 3. Wiener Gemeindebezirk, als Testamentsvollstrecker und Nachlassverwalter und von dessen Substituten Dr. Edmund Kundegraber, als Vertreter der Witwe Adele Strauss und deren Tochter Alice Epstein gefertigt. Dr. Julius Richter wurde 1892 zum k.k. Notar in Wien-Innere Stadt ernannt. Er war vor seiner Ernennung zum Notar der erste Obmann des am 26.10.1888 konstituierten Vereins der Nieder\u00f6sterreichischen Notariatskandidaten. Er verstirbt bereits am 17.08.1905 im Amt. Dr. Edmund Kundegraber wird im Jahre 1916 zum k.k. Notar in Wien-Innere Stadt ernannt und verstirbt im Jahre 1925 im Amt.<\/p>\n<p>Das vorliegende Protokoll wurde gr\u00f6\u00dftenteils in der heute nicht mehr gebr\u00e4uchlichen Kurrentschrift errichtet und ist daher f\u00fcr die Allgemeinheit nur schwer lesbar. Auf der vorletzten Seite des Protokolls scheint eine Zusammenfassung des Nachlassverm\u00f6gens auf, welche in Lateinschrift verfasst ist. Daraus ergibt sich ein beachtliches Nachlassverm\u00f6gen von 834.494,67 Kronen, wobei \u00fcber Wunsch der Erben die Autorenrechte am gro\u00dfen musikalischen Werk des Verstorbenen im Inventar zwar genau verzeichnet, jedoch nicht bewerten wurden und einer nachtr\u00e4glichen Erfassung vorbehalten blieben.<\/p>\n<p>Im Jahre 1892 entsprach eine Krone der Kaufkraft von ungef\u00e4hr 10,2 Euro. Im Jahre 1892 wurde der seit 1858 in \u00d6sterreich verwendete Gulden im Verh\u00e4ltnis 1:2 durch die Krone ersetzt, blieb aber noch bis zum Jahre 1900 im Umlauf. Das vorliegende Inventar ist daher unter Verwendung von beiden W\u00e4hrungen verfasst. Erw\u00e4hnenswert sind auch die zu Punkt III. \u201ePretiosen\u201c angef\u00fchrten, Johann Strauss verliehenen, zahlreichen Orden von \u00d6sterreich, Preussen, Coburg-Gotha, Belgien, Italien, Spanien, Russland, T\u00fcrkei, Persien und der Franz\u00f6sischen Ehrenlegion sowie sein unter Punkt VII verzeichneter umfangreicher Liegenschaftsbesitz. Das Original der Urkunde erliegt im Wiener Stadt-und Landesarchiv (WStLA) zu HptA-Akten, Pers\u00f6nlichkeiten S29.3 (Vlft.Johann Strauss)[\/vc_column_text]<div class=\"grve-empty-space grve-height-1x\" style=\"\"><\/div><div class=\"grve-element grve-align-left\"><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/autriche-inventaire-johann-strauss-1900_c.pdf\" title=\"T\u00e9l\u00e9charger\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" class=\"grve-btn grve-btn-medium grve-extra-round grve-bg-primary-1 grve-bg-hover-primary-2\"><span><i class=\"entypo-icon entypo-icon-doc-text\"><\/i>Consulter l'Acte<\/span><\/a><\/div>[\/vc_tta_section][\/vc_tta_accordion]<div class=\"grve-element grve-align-left cta_custom cta_custom_blue\"><a href=\"\/fr\/actes\/autriche\" title=\"Deutsch\" class=\"grve-btn grve-btn-medium grve-square grve-bg-primary-1 grve-bg-hover-black\"><span>Fran\u00e7ais<\/span><\/a><\/div>[\/vc_column][vc_column width=\u00a0\u00bb1\/2&Prime; el_class=\u00a0\u00bbcol_img\u00a0\u00bb]<div class=\"grve-element grve-image img_actes_pays grve-align-center\" style=\"\">  <div class=\"grve-image-wrapper\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1500\" height=\"1194\" src=\"https:\/\/www.notariesofeurope-exhibition.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/austria.webp\" class=\"attachment-full size-full\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.notariesofeurope-exhibition.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/austria.webp 1500w, https:\/\/www.notariesofeurope-exhibition.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/austria-300x239.webp 300w, https:\/\/www.notariesofeurope-exhibition.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/austria-1024x815.webp 1024w, https:\/\/www.notariesofeurope-exhibition.eu\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/austria-768x611.webp 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/>   <\/div><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row bg_type=\u00a0\u00bbcolor\u00a0\u00bb padding_top_multiplier=\u00a0\u00bb3x\u00a0\u00bb 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